
Trotz Tahitis Stellung als eines der häufigsten Reiseziele der Pazifikinseln verbreitet sie immer noch die idyllischurtümliche Südseeatmosphäre, die man sich vorstellt, wenn man an ein solches Inselparadies denkt. Hier werden traumhafte Ansichtskartenmotive Wirklichkeit, die reichhaltige Flora prägt das einzigartige Landschaftsbild ebenso wie der Kontrast zwischen erhabenen Bergen und tiefen Tälern. Genau genommen ist es verkehrt Tahiti als eine Insel zu bezeichnen, vielmehr handelt es sich um eine Doppelinsel. Tahiti- Iti und die größere Tahiti- Nui sind vulkanischen Ursprungs und durch eine Landenge miteinander verbunden. Natürlich sind diese Vulkane längst erloschen. Außerdem gehört die Insel Moorea politisch ebenfalls zu Tahiti, von deren Westseite aus ist sie sogar über eine Meerenge hinweg sichtbar.
Auf Tahiti wird, gemäß ihrer politischen Zugehörigkeit, Französisch gesprochen, bezahlt wird allerdings noch nicht mit Euro sondern CFP-Francs, der Währung der ehemaligen französischen Kolonien im Pazifik. Demnächst soll aber der Euro offizielles Zahlungsmittel auch dieser Gebiete werden. Das Klima auf der Insel ist typisch tropisch-maritim. Es ist das ganze Jahr über sehr warm und feucht, die Niederschlagsmenge ist zwar relativ hoch, aber es regnet wenn dann nur kurz und heftig.
In jedem Fall handelt es sich bei dem Atoll von Tahiti zweifellos um einen der schönsten Orte der Welt. Ganzjährig hohe Temperaturen im Bereich von 24-28 Grad Celsius, unberührte Natur und Hotels für den gehobenen Geschmack garantieren ein unbeschreibliches Urlaubserlebnis.
Nicht umsonst gilt Tahiti laut einhelliger Meinung als absolute Trauminsel.